THE CORRODING AGE OF WOUNDSGot this review, it’s about ‘The Corroding Age of Wounds’. The entire review is written in German. No idea what this is all about. I’ve used an online translator but it only came out with another jumbled statements - at least, an idea maybe…

Review: Schlachtenruf Zine (Germany)

ACHTUNG EXOTENBONUS! Die philippinische Ein-Mann-Band haut ihr zweites Album raus. Darauf hört man urtypischen Black Metal, der mich durch sein öfters auftretendes „bestialisches Flair” bei Laune hält. Kratornas verfeinern ihren rasend schnellen Black Metal mit gelegentlichen langsamen Breaks, die in den High-Speed-Attacken sehr episch und teils mit einer thrashigen Grundstimmung, besonders bei den ersten vier Titeln herausstechen. Soviel zur ersten Hälfte von „The Corroding Age of Wounds“Bei der zweiten Hälfte haut man dermaßen auf die Kacke das mir beim erstmaligen hören die Kinnlade um fünf Etagen tiefer hing, den hier vermengt man den Schwarzstahl mit einer ordentlichen Prise Grindcore, das kommt besonders gut bei dem Stück „Chaosblade“, hier erinnert mich der Drumcomputer sehr an die erste Veröffentlichung von „The Berzerker”, glaubt mir dieser Song kommt einem Wirbelsturm gleich. Keine Trend-Anbiederei nur Blastbeat!!! Dafür wirken die Soli im darauffolgenden Stück, das mir vom Liedaufbau sehr gut gefällt, recht deplaziert. Kann aber auch daran liegen das „Chaosblade” meine Synapsen leicht verschoben hat.Über den krächzenden Gesang hat man noch einen kleinen Effekt gelegt, der mich oftmals an die englischen „Anaal Nathrakh” erinnert. Die Produktion hätte vielleicht etwas besser ausfallen können, vor allem hätte man im Gitarren Bereich ein wenig mehr differenzieren können. Aber Scheiß drauf, ich will hier nicht rumheulen wie ein kleines Mädchen, ist ja schließlich Black Metal und kein New Age Pop. Insgesamt kann dieses kleine Manko mein sehr positives Bild nicht trüben.Kratornas wüten wie ein höllischer Tropensturm!!!

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